Der Chef von BlackRock bekräftigt seine Überzeugung von der Tokenisierung Die durch die Tokenisierung von Real World Assets (RWA) versprochene Finanzrevolution ist nicht zu übersehen. Die Digitalisierung auf der Blockchain eröffnet zahlreiche Perspektiven, sowohl für die Liquidität der Märkte als auch für ihre Öffnung gegenüber […]
Der Chef von BlackRock bekräftigt seine Überzeugung von der Tokenisierung
Die finanzielle Revolution, die die Tokenisierung von Real World Assets (RWA) verspricht, ist nicht zu übersehen. Die Digitalisierung auf der Blockchain eröffnet zahlreiche Perspektiven, sowohl für die Liquidität der Märkte als auch für ihre internationale Öffnung zu jeder Tages- und Nachtzeit.
Eine Entwicklungsstrategie, die der weltweit führende Vermögensverwalter BlackRock – mit einem verwalteten Vermögen von 13 Billionen Dollar – bereits weitgehend umgesetzt hat, insbesondere mit der Einrichtung seines seit letztem Jahr operativen BUIDL-Fonds. Kein Wunder, wenn man bedenkt, dass sein CEO Larry Fink dies als „die Zukunft der Finanzmärkte” betrachtet.
Ein globaler Markt, der derzeit auf 34 Milliarden Dollar geschätzt wird und von dem BlackRock mit einem geschätzten Umsatz von 2,8 Milliarden Dollar bereits mehr als 8 % des Marktanteils erobert hat. Ein Betrag, der weitgehend im Bereich der tokenisierten Schatzanweisungen erzielt wird, wo der BUIDL-Fonds allein einen Marktanteil von 34 % hat.

Dieses Engagement hat Larry Fink kürzlich gegenüber dem Finanznachrichtensender CNBC bekräftigt. Er äußerte seine Überzeugung, dass „wir erst am Anfang der Tokenisierung aller Vermögenswerte stehen, von Immobilien über Aktien bis hin zu Anleihen”.
Weltweit befinden sich 4,1 Billionen Dollar an Kapital in digitalen Portfolios, ein Großteil davon außerhalb der Vereinigten Staaten. Wenn wir einen ETF tokenisieren – also digitalisieren – könnten wir Anleger, die gerade erst anfangen, an den Märkten zu investieren, beispielsweise über Kryptowährungen, zu traditionelleren langfristigen Anlageprodukten für die Altersvorsorge hinführen.
Larry Fink
„Die nächste Welle von Chancen für BlackRock”
Natürlich zeigt sich der Chef von BlackRock pragmatisch, da sein Unternehmen derzeit die beliebtesten Bitcoin- und Ethereum-Spot-ETFs auf dem amerikanischen Markt hält. Ihre Tokenisierung könnte seiner Meinung nach ihre Attraktivität sogar im Ökosystem der Kryptowährungen erhöhen, das der traditionellen Finanzwelt gegenüber historisch misstrauisch ist.
Für Larry Fink war dies auch eine Gelegenheit, daran zu erinnern, dass BlackRock mit BUIDL über den „größten tokenisierten Geldmarktfonds” verfügt. All dies sind vielversprechende erste Schritte, denen angesichts der „nächsten Welle von Chancen für BlackRock in den kommenden Jahrzehnten” offensichtlich weitere folgen werden.
Ich glaube, dass wir in den nächsten Jahren spannende Ankündigungen darüber machen werden, wie wir eine größere Rolle bei der allgemeinen Tokenisierung und Digitalisierung unserer Vermögenswerte spielen können.
Larry Fink