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Bitcoin- und Ethereum-ETFs verzeichnen ihren schlechtesten Tag im Jahr 2026

by Thomas

Am Mittwoch fielen Bitcoin- und Ethereum-ETFs nach kumulierten Abflüssen von mehr als 900 Millionen Dollar auf ihren Tiefststand im Jahr 2026. Lassen Sie uns eine Bilanz dieses roten Tages ziehen.

Bitcoin- und Ethereum-ETFs spüren die Auswirkungen auf den Märkten

Gestern berichteten wir über den erneuten Rückgang des Bitcoin (BTC) unter 90.000 Dollar vor dem Hintergrund der Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und der Europäischen Union in Bezug auf Dänemark.

Am Ende des Tages hat Donald Trump in dieser Angelegenheit Zeit gewonnen und die Aussicht auf neue Zölle ausgeschlossen.

Während diese Nachricht zu einem Rückgang bei Gold und Silber und einem Anstieg an den Aktienmärkten führte, blieben die Kryptowährungen unbeeindruckt. Während der Preis für BTC nicht wieder die 90.000-Dollar-Marke erreichen konnte, verzeichneten die Bitcoin-Spot-ETFs mit Abflüssen in Höhe von 708,71 Millionen Dollar sogar ihren schlechtesten Tag des Jahres 2026.

Derzeit ist der Wert der von diesen Fonds verwalteten Vermögenswerte auf ein Jahrestief von 116,48 Milliarden Dollar gefallen, was eine direkte Folge des Preisverfalls und der Abflüsse von fast 1,6 Milliarden Dollar innerhalb von drei Tagen ist:

Entwicklung des Wertes der verwalteten Vermögenswerte von US-amerikanischen Bitcoin-Spot-ETFs

Bei den Ethereum-Spot-ETFs gilt dasselbe, allerdings in einer anderen Größenordnung. Mit Abflüssen in Höhe von 229,95 Milliarden Dollar am Mittwoch war dies auch der schlechteste Tag des Jahres 2026 für diese Fonds, die damit mit 18,41 Milliarden Dollar verwaltetem Vermögen ihren Tiefststand seit Monatsbeginn erreichten.

Sowohl bei Bitcoin- als auch bei Ethereum-Fonds wurden seit dem 20. November letzten Jahres keine Abflüsse dieser Größenordnung mehr verzeichnet.

Während der Preis für BTC zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels bei 89.750 Dollar liegt, was einem Anstieg von 0,9 % in den letzten 24 Stunden entspricht, gibt die aktuelle Situation Anlass zu Fragen. Und das aus gutem Grund: Auch wenn der Vermögenswert noch keine klare Richtung findet, kann die Tatsache, dass er bei negativen makroökonomischen Nachrichten fällt und sich nicht nachhaltig erholt, wenn sich die Spannungen legen, als bärisches Signal gewertet werden.

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