Der rasante Kursverfall von Bitcoin (BTC) könnte sich laut den Wettenden bei Kalshi fortsetzen. Mittlerweile setzen 75 % von ihnen darauf, dass der BTC-Kurs unter 60.000 Dollar fallen wird.
Bitcoin könnte laut Kalshi-Nutzern unter 60.000 Dollar fallen
Wie ein eisiger Winterwind der Kryptowährungen… Der Bitcoin-Kurs hat heute die 70.000-Dollar-Marke überschritten, eine Preiszone, in der er an seinen bisherigen Rekord aus dem Jahr 2021 heranrückt. Während sich das Ökosystem fragt, ob dieser Absturz weitergehen wird, hat die Kalshi-Gemeinschaft gesprochen.
Den Wetten auf den Bitcoin-Kurs zufolge besteht eine Wahrscheinlichkeit von 75 %, dass die Kryptowährung bis zum Jahresende unter die 60.000-Dollar-Marke fällt. Eine pessimistische Prognose, die in eine besonders düstere Woche für die größte Kryptowährung fällt: Sie ist in den letzten 7 Tagen um 20,6 % gefallen:

Ein schwieriger Jahresauftakt für den Bitcoin-Kurs
Die allgemeine Stimmung wird durch den Fear & Greed Index bestätigt, der diese Woche in den Bereich „extreme Angst“ gerutscht ist.
Wie weit wird der Kursverfall von Bitcoin noch gehen?
Ein Beweis für diese gedrückte Stimmung ist, dass die meisten Krypto-Analysten nun auf einen Kursverfall von Bitcoin setzen. Die Unternehmenskassen in BTC befinden sich heute weitgehend im Minus, nachdem sie 2025 für Schlagzeilen gesorgt hatten.
Ein allgemein beachteter Indikator ist der Stand der Reserven von Strategy. Mehrere Analysten betonen, dass ein Verkauf seitens der derzeit größten Kasse einen Dominoeffekt auslösen würde, der den Kurs der größten Kryptowährung abstürzen lassen könnte.
Laut dem TCN-Analysten Prof. Chaîne ist der BTC-Kurs noch weit davon entfernt, seinen Tiefststand erreicht zu haben: Er könnte tatsächlich in einem Bereich oberhalb von 40.000 Dollar zum Stillstand kommen:
Die Schwellenwerte liegen derzeit in einem Bereich zwischen 55.000 $ und 40.000 $, was einem potenziellen Rückgang von –56 % bis –68 % seit dem ATH im Oktober 2025 entspricht.
Der Einbruch des BTC scheint also noch nicht vorbei zu sein, und es zeichnet sich eine anhaltende Bärenmarktphase ab.