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Hat das Unternehmen Strategy begonnen, Bitcoin zu verkaufen?

by Michael

Hat das führende Unternehmen im Bereich Bitcoin Treasuries, Strategy, begonnen, Bitcoin zu verkaufen, obwohl dessen Wert gerade wieder unter 100.000 Dollar gefallen ist? Angesichts zahlreicher rätselhafter Transfers hält sich dieses Gerücht hartnäckig.

Beginnt das Unternehmen Strategy mit dem Verkauf seiner Bitcoins?

Das Unternehmen Strategy hat sich mit einem Portfolio, das mehr als 3 % der gesamten BTC-Menge ausmacht, als unangefochtener Spitzenreiter der Bitcoin-Treasuries etabliert. Eine fast zwanghafte Anhäufung, deren Regelmäßigkeit es ihm ermöglicht, nach letzter Zählung 641.692 BTC zu besitzen… Nun ja, so sicher ist das nicht!

Denn dieser seit Jahresbeginn boomende Sektor durchlebt derzeit schwierige Zeiten, mit weitaus weniger explosiven Börsenrenditen als erwartet. Selbst das Unternehmen von Michael Saylor muss dafür bezahlen und seine wöchentlichen Käufe reduzieren.

Eine komplizierte Situation, die zu einem aktuellen Gerücht über einen möglichen Verkauf von BTC durch Strategy geführt hat, gerade als der Kurs wieder unter die symbolische Marke von 100.000 Dollar gefallen ist.

Die Beträge variieren von Veröffentlichung zu Veröffentlichung, aber die Frage bleibt dieselbe: Hat Michael Saylor kapituliert?

„An diesem Gerücht ist nichts Wahres dran”

Laut dem Analysten Walter Bloomberg vom Netzwerk X stellt dieser Rückgang der von Strategy gehaltenen BTC-Menge „den ersten gemeldeten Rückgang seit Juli 2023 nach Monaten regelmäßiger Akkumulation” dar, ohne dass bekannt ist, ob es sich um Verkäufe oder einfache Transfers handelt.

Die Daten von Arkham Intelligence zeigen in der Tat zahlreiche Transfers, die in den letzten Stunden mit unterschiedlichen Zielorten und Beträgen durchgeführt wurden. Handelt es sich dabei um eine Logik der Absicherung durch Aufteilung, wie sie kürzlich von El Salvador angewendet wurde, um sich vor der Quantenbedrohung zu schützen? Schwer zu sagen.

Details zu den Transaktionen des Strategy-Wallets

Auf jeden Fall fanden die zahlreichen aufgeworfenen Fragen schnell ein Ende mit der eindeutigen Antwort von Michael Saylor, der erklärte, dass „an diesem Gerücht nichts Wahres dran ist”.

Nicht jeder scheint ihm jedoch Glauben zu schenken.

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