Im Sog eines wieder im Plus liegenden BTC hat der Kryptomarkt in den letzten 24 Stunden wieder an Fahrt gewonnen. Ein Rückblick auf die wichtigsten Entwicklungen.
Der Kryptomarkt erholt sich im Zuge des Anstiegs von BTC
In den letzten 24 Stunden hat sich der Preis von BTC erholt und ist nach einem Anstieg um 6,5 % wieder über 93.000 Dollar pro Einheit geklettert.
Derzeit scheint keine eindeutige Nachricht diese Entwicklung zu rechtfertigen, abgesehen von einem Aufatmen, wie es typischerweise nach starken Kursrückgängen auftritt. Derzeit liegt der Kurs des Vermögenswerts somit immer noch um etwas mehr als 26 % unter seinem Allzeithoch (ATH) von 126.000 Dollar am 6. Oktober:

BTC-Kurs im Tageschart
In den Top 10 der Kryptowährungen stechen einige Werte besonders hervor, wie beispielsweise ETH, das nach einem Anstieg von 8,7 % wieder die 3.000-Dollar-Marke erreicht hat, SOL, das innerhalb von 24 Stunden um 10,3 % auf einen Preis von 142 Dollar gestiegen ist, oder ADA mit 0,43 Dollar und einem Anstieg von 10,4 %.
Erweitert man die Suche auf die Top 100 der Kryptowährungen, stechen einige besonders hervor, wie beispielsweise SUI oder LINK:

Größte Kursgewinne unter den Top 100 der Kryptowährungen
Im Zusammenhang mit diesen überdurchschnittlichen Wertsteigerungen ist insbesondere die Einführung des Spot-ETFs GLNK von Grayscale für LINK zu nennen, sowie die Erteilung einer „Virtual Currency Business Activity“-Lizenz an Coinbase im Bundesstaat New York, die es dem Unternehmen ermöglicht, Anlegern in diesem Bundesstaat den Handel mit SUI anzubieten.
Was die Liquidationen betrifft, so sind diese mit 484,4 Millionen Dollar in den letzten 24 Stunden nicht nennenswert, wobei mehr als 84 % des Betrags auf Short-Positionen entfallen.
Während BTC seinen schlechtesten November seit 2018 verzeichnete, stellt der Rückgang um 17,67 % auch den stärksten monatlichen Einbruch seit Juni 2022 dar. In den kommenden Tagen wird sich zeigen, ob diese wiedergewonnene Dynamik des Kryptomarktes zu einem nachhaltigen Aufschwung führt oder sich eher als „Dead Cat Bounce“ erweist.